September 2026 - Nichts ist, wie es scheint zu sein ...
Aktualisiert: 30. Aug.
Ich erzähl dir mal, wie ich mit diesem Seelenkompass begonnen hab ...
Bei mir persönlich beenden sich gerade einige Themen, die mich die letzten Monate sehr beschäftigt haben. Wie sehr eigentlich, hätte ich wahrscheinlich niemals zugegeben. Oder vielleicht hab ich's selber gar nicht bemerkt.
Ich merke es erst jetzt, wo die Entscheidungen gefallen und die Tage gezählt sind.
Ein Teil davon ist meine Arbeit. Ich hab jetzt ein Jahr in der Onkologie gearbeitet und hab diesen Job wirklich sehr geliebt. Ich hab darum gekämpft wie eine Löwin – immer wieder ... weil ich unbedingt genau dort bleiben wollte!
Und trotzdem hat's nicht gereicht... oder vielleicht sollte es einfach nicht sein.
Und jetzt, jetzt, wo ich nur noch ein paar Tage vor mir habe und eigentlich traurig sein müsste, ertappe ich mich dabei, wie ich durch mein kleines Haus tanze 😂
Ich spür plötzlich diese Freiheit! Diese Freude! Diese unglaubliche Leichtigkeit, die in der Intensität schon lange nicht mehr da war.
Und ich merke erst JETZT, wie viel Kraft mich etwas gekostet hat, das ich gleichzeitig so unbedingt behalten wollte... spannend goi!
Ich weiß nicht, was danach kommt.
Ich weiß nicht, ob das, was vor mir liegt, tatsächlich größer oder schöner wird.
Aber ich kann den Neubeginn in meinem ganzen System spüren.
Und während ich da also leichtfüßig und mit offenem Herzen durch mein Haus tanze, passiert plötzlich etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hab.
Da hat sich doch tatsächlich der September mit eingeschwungen ...
Ich hab mich nicht hingesetzt und mich bewusst in seine Energien eingefühlt.
Ich hab ihn nicht gerufen. Ich hab in dem Moment nicht einmal nach ihm gesucht.
Er war plötzlich einfach da – und hat mit mir getanzt.
Verschiedenste Frequenzen haben mich mitten in meiner eigenen Bewegung erreicht, haben übernommen, mich gedreht, weitergeschoben, wieder zurückgeholt – und irgendwann war mir klar:
Scheiße, genau SO fühlt sich dieser September an...
Wie ein Tanz, bei dem du die Choreografie vorher nicht kennst.
Und vielleicht war genau die Art, wie er bei mir aufgetaucht ist, schon die erste Botschaft dieses Monats.
Denn er wird auch dich nicht unbedingt vorher fragen, ob du jetzt bereit bist oder ob du schon weißt, wie die nächsten Schritte gehen.
Nein, er nimmt dich einfach in den Arm – und los geht's.
Zwei Schritte vor. Einen zurück. Und nochmal ...1-2-3, 1-2-3 ... Juhuuiiii 💃
DER Tipp für diesen Monat:
Versuch gar nicht erst, jeden einzelnen Schritt vorher kontrollieren zu wollen – absolute Energieverschwendung!
Du darfst wissen, wo du hinwillst. Du darfst Entscheidungen treffen. Du darfst handeln. Und natürlich darfst du auch deine Richtung ändern.
Aber hör auf zu glauben, dass der Weg dorthin deshalb genauso aussehen muss, wie du ihn dir vorgestellt hast.
Denn genau da wird der September wahrscheinlich sowieso seinen eigenen Kopf haben.
Und vielleicht ist genau DAS die nächste Stufe von dem Vertrauen, das wir uns im August so intensiv angeschaut haben.
Nicht einfach nur darauf zu vertrauen, dass alles irgendwie gut wird.
Sondern auch dann weiterzugehen, wenn du noch nicht weißt, wie.
Wenn der nächste Schritt anders aussieht als erwartet. Wenn etwas plötzlich länger dauert. Wenn sich eine Tür schließt. Wenn eine andere aufgeht, mit der du überhaupt nicht gerechnet hast.
Nicht sofort alles infrage stellen.
Sondern schau einfach mal was da jetzt dran is, und was dein nächster Schritt sein könnte
Denn vielleicht entstehen gerade dadurch Möglichkeiten, auf die dein Verstand mit seinem fertigen Plan niemals gekommen wäre
Und grundsätzlich is Tanzen ja auch ziemlich befreiend und macht glücklich, oder ...
Also:
LET'S GET THE PARTY STARTED 💥💃💃💃🔥
... und bevor du jetzt gleich wieder in Angst oder Zweifel gehst, weil du nicht weißt, welche Schritte gefragt sind, ob du das überhaupt kannst oder was du genau machen sollst:
Schätzelein, darum geht's im September überhaupt net.
Du musst die ganze Choreografie nicht kennen.
Mach den ersten Schritt. Dann den nächsten.
Schon mal Salsa bzw. Bachata getanzt? Da lässt man sich führen, von der Energie, von der Musik, vom Tanzpartner und da weißt du auch nicht was als nächstes kommt!
Du fühlst es - wenn du dich drauf einlässt!
Und genau das ist der Punkt.
Du musst nicht vorher wissen, was als Nächstes passiert, um im richtigen Moment darauf reagieren zu können.
Du spürst die Bewegung, gehst mit – und irgendwann denkst du gar nicht mehr über jeden einzelnen Schritt nach.
Und genau DAS is der September!
Und damit wir uns richtig verstehen: Ich red natürlich net davon, dass wir im September alle Bachata tanzen sollen. 😂
Würd ich dir allerdings empfehlen – is nämlich meeeega magisch und besonders❤️
Dieser Tanz wird dein ganz normales Leben sein.
Deine Pläne. Deine Entscheidungen. Deine Arbeit. Deine Beziehungen. Gespräche und Begegnungen. Möglichkeiten, die plötzlich auftauchen. Und wahrscheinlich auch ein paar Dinge, die völlig anders laufen, als du sie geplant hattest.
GENAU da wird dieser September mit dir hindurch tanzen.
Und wie es halt so is beim Tanzen mit jemandem, den man noch nicht so gut kennt: Am Anfang kann's schon a bissl holprig sein ...
Man muss sich erst einmal miteinander eingrooven. Sich gegenseitig beschnuppern. Fühlen, wie der andere sich bewegt.
Und dann machen wir mal den ersten Schritt ...
Und genau so startet dieser September mit dir!
Du bist in Bewegung – und wirst ziemlich schnell merken, dass du nicht jeden nächsten Schritt bestimmen kannst.
Manches ergibt sich einfach aus dem, was gerade passiert. Ein Mensch reagiert anders als erwartet. Ein Termin verschiebt sich. Eine Idee funktioniert auf diese Art nicht. Du bekommst plötzlich eine andere Möglichkeit. Oder dein Körper macht dir einen Strich durch die Rechnung weil er nimma kann...
Und genau da zeigt sich, ob du schon ein bissl Bachata kannst.
Kannst du mit der Bewegung mitgehen – oder willst du unbedingt den Schritt machen, den DU dir vorher vorgenommen hast?
Bleibst du dann beim Schwingen oder steigst aus?
Gehst bockig von der Tanzfläche und denkst dir: Scheiß drauf. Geht net 😉
Und genau da könnte dich der September in den ersten Tagen ein paarmal sehr direkt erwischen.
-Du hast endlich eine Entscheidung getroffen – und zwei Tage später bist du dir plötzlich wieder unsicher.
-Du startest etwas – und bekommst erstmal überhaupt keine Resonanz.
-Du glaubst, jetzt geht eine Tür auf – und plötzlich verschiebt sich alles.
-Du freust dich auf etwas – und es wird abgesagt.
-Du hast endlich wieder Energie – und am nächsten Tag bist du komplett erledigt.
-Du hast ein Gespräch und denkst: „Super, jetzt ist das geklärt.“ – und drei Tage später kommt das Thema nochmal ums Eck.
-Du hast eine Idee, bist Feuer und Flamme – und plötzlich funktioniert genau der Weg nicht, den du dir dafür vorgestellt hast.
Aber ein Rückschritt, eine Verzögerung oder eine Planänderung ist kein Zeichen dafür dass etwas falsch läuft!
Nur weil etwas gerade nicht so weitergeht, wie DU es dir vorgestellt hast, heißt das noch lange nicht, dass es gar net weitergeht.
Vielleicht verändert sich gerade nur der nächste Schritt.
Darum mach bitte aus einem Stopp nicht gleich ein Nein!
Und nur mal so nebenbei: Beim Tanzen kannst du gar net wirklich so viel falsch machen – also net so, dass gleich dein ganzes Leben davon abhängt, gell ...
Vielleicht will uns der September genau das beibringen.
Ein Schritt daneben heißt nicht automatisch, dass du falsch unterwegs bist.
Vielleicht merkst du dadurch erst, dass dieser Weg gar nicht deiner war.
Vielleicht entsteht dadurch eine Möglichkeit, die du vorher überhaupt nicht gesehen hast.
Vielleicht musst du einfach nochmal ansetzen.
Oder du stellst plötzlich fest das es auf eine andere Art plötzlich viel leichter geht.
Nicht jeder Schritt muss dich sofort ans Ziel bringen.
Manchmal brauchts genau diesen einen Schritt dazwischen, damit du merkst, wie's für dich weitergeht 😉
Vertrauen heißt nicht, dass das Universum alles für dich erledigt.
Vertrauen heißt: dass du tanzen kannst, auch wenn du die Choreografie noch nicht kennst.
Und vielleicht liegt genau DA die Leichtigkeit, von der wir immer reden 💃
Nicht darin, dass immer alles glattläuft.
Sondern darin, dass du nicht mehr bei jedem falschen Schritt glaubst, der ganze Tanz wäre vorbei.
Glaubst net? Warts ab!
Der Neumond ...💥💃💥
Rund um den 10./11. September verändert sich die Energie auf der Tanzfläche sehr deutlich.
Und jetzt stell dir wirklich mal nen Tanzkurs vor.
Du hast die ersten Tage herumprobiert, bist deinem Tanzpartner vielleicht dreimal auf die Füße gestiegen, hast links und rechts verwechselt – und dann sagt der Tanzlehrer:
„Okay. Nochmal. Und diesmal schauen wir uns an, wie's leichter geht.“
Das ist für mich dieser Neumond.
Denn jetzt wird ziemlich schnell auffallen, wo du über deine eigenen Füßlein stolperst 🙈
Wo du fünf Schritte machst, obwohl zwei reichen würden.
Wo du an etwas festhältst, das längst nicht mehr funktioniert.
Wo du alles hundertmal durchdenkst, obwohl du eigentlich längst weißt, was zu tun wäre.
Und irgendwann merkst du, dass du aus einer eigentlich ziemlich einfachen Tanzfigur selber eine Wissenschaft gemacht hast...
Und so zeigt sich die Magie im September
Du siehst plötzlich Möglichkeiten, die du vorher überhaupt nicht am Schirm hattest.
Eine Idee, auf die du vorher nicht gekommen wärst. Ein Weg, den du bisher gar nicht gesehen hast. Oder du probierst etwas einfach mal anders und stellst fest, dass es auch so geht!
Dann bleib bitte net aus Gewohnheit bei der alten Tanzfigur....
Probier unbedingt die neue 💃
Wer weiß – womöglich gefällt dir die sogar viel besser. 😉
Und dann wird's Mitte September a bissl intimer auf der Tanzfläche ...
Denn da kommt Venus ganz stark ins Spiel.
Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, wie DU tanzt.
Denn da ist ja auch noch ein Gegenüber goi ...
Partner. Freundin. Familie. Kollege. Vielleicht ein neuer Mensch.
Und jetzt bemerkst du, dass der andere ja auch seine eigenen Schritte und sogar einen eigenen Kopf hat.... Blöd goi – jetzt muss ma da auch noch mitschauen ...
Doch genau da kann's jetzt ganz besonders werden.
Wer Bachata kennt, weiß jetzt ganz genau, was ich meine ... gell
Ihr kommt euch näher. Ein Gespräch geht plötzlich viel tiefer als sonst. Du fühlst dich gesehen. Begehrt. Verstanden. Vielleicht entsteht mit einem Menschen eine Nähe, mit der du gar nicht gerechnet hast.
Und auf einmal tanzt ihr so gut miteinander, dass es einfach fließt .... schön goi ❤️🔥
Aber natürlich kann's auch anders gehen.
Dein Gegenüber sagt einen einzigen Satz – und der sitzt.
Jemand meldet sich nicht und plötzlich beschäftigt dich das viel mehr, als du eigentlich möchtest.
Du fühlst dich übergangen. Nicht gesehen. Nicht wichtig. Nicht gewählt.
Jemand kritisiert dich und du gehst sofort in Verteidigung.
Dein Partner macht irgendeine Kleinigkeit und du könntest ihn dafür gefühlt aus dem Fenster werfen.
Oder jemand kommt dir plötzlich näher – und obwohl du dir genau diese Nähe eigentlich wünschst ... merkst du, dass in dir auf einmal alles zumacht.
Und genau DAS könnte Mitte September spannend werden.
Denn manchmal steigt uns ein anderer Mensch wirklich ordentlich auf den Fuß.
Und manchmal berührt er nur eine Stelle, die vorher schon wehgetan hat.
Und genau so werden empfindliche Punkte rund um Liebe, Nähe, Gesehenwerden, Sexualität, deinen eigenen Wert und auch Geld plötzlich viel deutlicher spürbar...
Bitte nicht sofort den Tanzpartner einfach stehen lassen, oder aus dem Saal werfen und dir einen besseren suchen.
Schau erstmal hin: Was ist gerade wirklich passiert?
Und was davon hat in dir vielleicht eine Wunde getroffen, die schon viel länger da ist – und mit deinem Gegenüber selber womöglich gar nix zu tun hat?
Denn das ist ein gewaltiger Unterschied!
Und genau da sag ich jetzt bewusst noch gar net mehr dazu, denn diese Energien schauen wir uns in der „Post von der Venus 💌“ für September noch ganz genau an – die haben nämlich nochmal ihre ganz eigene Geschichte....
Kurz vor dem Vollmond steigen die Energien weiter an ...
Du wirst mutiger.
Die Musik, das Tanzen, die Bewegung machen inzwischen richtig Spaß.
Du merkst, dass du immer sicherer wirst, dass du dir schon viel mehr zutraust als noch am Anfang des Monats.
Und dein Gegenüber zieht mit. Der zeigt dir neue Figuren, bringt dich auf Ideen und wird irgendwann ... naja ... ich will net sagen Größenwahnsinnig 😂 aber sagen wir mal:
Er wird SEHR mutig.
Und plötzlich steht da vielleicht sogar eine Figur im Raum. Eine Hebefigur...
Hast jetzt automatisch an Dirty Dancing gedacht, goi? Ich auch 😂
... wer wollte DAS als junges Mädchen nicht auch mal erleben – erinnerst dich? 😉
Genau so kann sich diese Energie kurz vor dem Vollmond in deinem Leben anfühlen.
Plötzlich traust du dich, größer zu denken.
Da ist eine Idee, die dir vor ein paar Wochen noch viel zu groß vorgekommen wäre.
Du bekommst eine Chance und denkst diesmal nicht sofort darüber nach, warum du das wahrscheinlich eh nicht kannst.
Du möchtest mit etwas Eigenem losgehen.
Du buchst endlich diese Reise.
Du sagst einem Menschen, was du wirklich fühlst.
Du bewirbst dich auf etwas, obwohl du nicht jeden Punkt erfüllst.
Oder ein Traum, den du irgendwann mal ganz weit nach hinten geschoben hast, steht plötzlich wieder vor dir.
Irgendwoher kommt dieses Gefühl, dass grad alles möglich is ... dass da noch viel mehr auf dich wartet. Etwas, das du dir bisher vielleicht nicht einmal erlaubt hast.
Und bitte: Lass dir diese Begeisterung nicht gleich wieder nehmen!
Denn natürlich sitzt da ziemlich schnell dieses kleine Teufelchen auf deiner Schulter und flüstert: „Und was is, wenn der dich fallen lässt?“
Was, wenn die Idee scheitert?
Was, wenn das Projekt nicht funktioniert?
Was, wenn der Mensch dich enttäuscht?
Was, wenn du dich zu weit rauslehnst?
Was, wenn du dich traust – und dann ordentlich auf die Schnauze fällst?
Hör bitte nicht wieder auf zu tanzen, nur weil Zweifel auftauchen!
Du musst dir auch nicht einreden, dass die Hebefigur garantiert funktioniert.
Probier's einfach aus!
Mach was aus deiner Idee.
Gib dem Projekt eine Chance.
Geh den ersten Schritt in diese neue Richtung.
Und dann schau, was passiert.
Du wirst nie wissen, ob die Hebefigur funktioniert, wenn du sie nicht ausprobierst.
Und genauso is es mit deiner Idee. Mit dem neuen Projekt. Mit dieser verrückten Möglichkeit. Mit dem Menschen, auf den du dich vielleicht einlassen möchtest.
Du kannst hundertmal vorher überlegen, was alles schiefgehen könnte – wovon wahrscheinlich das meiste nie passieren wird. Oder du probierst es einfach aus!
Vielleicht funktioniert die Hebefigur ja sofort.
Vielleicht landet ihr beide auch erst mal am Boden ...Voll wurscht!!!
Dann steht's wieder auf.
Vielleicht braucht's einfach a bissl mehr Übung. Eine andere Technik. Eine andere Figur.
Oder du merkst tatsächlich, dass die Idee deppert war.
Auch gut. Jetzt weißt du's.
Denn genau darum geht's:
Nicht jeden großen Gedanken sofort wieder kleinzumachen, nur weil du noch nicht weißt, ob er funktionieren wird.
Du musst nicht vorher wissen, ob die Hebefigur gelingt.
Aber wenn du nie springst, wirst du's halt auch nie erfahren.
Das ist September.
Und dann is er da - der Vollmond am 26. September
mit seinem Auftrag von ICH und DU ... so passend wieder goi!
Denn was ist beim Tanzen die große Kunst?
Bei sich bleiben UND mit einem anderen Menschen in Bewegung sein.
Es is echt nicht dieses entweder oder, sondern wirklich beides gleichzeitig in Verbindung zu bringen!
Für viele sind das ja zwei paar Schuhe gell, aber es funktioniert - es is möglich!
Und das dürfen wir jetzt lernen ...
Nicht abgrenzen bis keiner mehr an dich rankommt.
Nicht anpassen bis von dir nichts mehr übrig ist.
Denn genau darum geht's. Nicht du ODER Beziehung, sondern du IN Beziehung .. wobei mir persönlich dieses Wort ja so gar net gefällt ... Verbindung is doch viel schöner oder!
Und ist das net eigentlich die absolut Hohe Kunst des Tanzes bzw. des Lebens und des Miteinanders ...
Bei dir bleiben, während du dich gleichzeitig wirklich auf dein Gegenüber einläßt.
Und genau darauf wird uns dieser Vollmond ziemlich deutlich aufmerksam machen.
Er macht das Ganze emotionaler, feiner, intensiver – und plötzlich nimmst du dein Gegenüber vielleicht viel genauer wahr als sonst.
Einen Blick. Einen anderen Tonfall. Dass jemand stiller wird. Sich zurückzieht.
Oder dir plötzlich viel näher kommt.
Und nicht immer wirst du sofort wissen, was davon tatsächlich mit DIR zu tun hat.
Was fühlst du gerade wirklich? Was nimmst du von deinem Gegenüber wahr? Was passiert tatsächlich zwischen euch? Und was interpretierst du womöglich nur hinein?
Das kann kurzfristig ganz schön verwirrend sein – aber genau dadurch kannst du immer sicherer darin werden, dich selbst und dein Gegenüber wahrzunehmen, ohne dich dabei selber zu verlieren.
Denn wenn du nur deinen eigenen Schritt tanzt und dein Gegenüber ignorierst wird das nix.
Wenn du aber nur darauf schaust, was der andere macht und dich permanent anpasst, hörst du irgendwann deine eigene Melodie nicht mehr.
Du kennst das vielleicht eben auch beim Tanzen, wenn du plötzlich nicht mehr weißt:
Führe gerade ich? Führt er? War das jetzt eine Drehung? Was will er da jetzt auf einmal? Sollte ich schon wieder zurück?
Und genau dann bringt es eben nix, hektisch einfach irgendeinen Schritt zu machen.
Bleib bei dir. Spür dich. Hör auf die Melodie in dir und auf die Schwingung zwischen dir und deinem Gegenüber, und dann findets gemeinsam wieder in den Takt ...
Oder du kannst ihm natürlich auch gleich sagen daß das so nix wird ...😉
Vielleicht ist genau DAS die Königsdisziplin: dich so sehr auf den gemeinsamen Tanz einzulassen, dass echte Verbindung entstehen kann – und trotzdem bei dir zu bleiben und deinen nächsten Schritt selbst zu wählen!
Zum Monatsende dreht die Energie nochmal so richtig auf ...
Da kommt nochmal Feuer rein. Du wirst mutiger in deinem Ausdruck, lebendiger, lustvoller – und womöglich entdeckst du Seiten an dir, die während des ganzen Tanzens erst so richtig wach geworden sind.
Ja, vielleicht hast du wieder mehr Sex. Mehr Lebensfreude.
Mehr Lust, etwas zu machen, zu erschaffen, auszuprobieren.
Vielleicht bist du durch dieses ganze Tanzen sogar irgendwo in deiner Kreativität gelandet.
Und ganz nebenbei wirst du erkennen, was du in diesen vier Wochen übers Tanzen hinaus eigentlich gelernt hast.
Du bist gestolpert – und hast weitergemacht.
Du hast gelernt, dass du deine Schritte ändern kannst, ohne deshalb wieder ganz von vorne anfangen zu müssen.
Du hast trainiert,
dich führen zu lassen und auch mal selbst zu führen,
dich auszuprobieren und dich dabei auch mal zu irren,
begeistert zu bleiben, auch wenn du zwischendurch aus dem Takt kommst,
dich auf einen anderen Menschen einzulassen, ohne dich dabei selbst zu vergessen.
Und irgendwann brauchst du gar nicht mehr ständig nach unten zu schauen, ob deine Füße eh alles richtig machen.
Du bist sicher genug geworden, um den Kopf zu heben, deinem Tanzpartner direkt in seine wunderschönen Augen zu schauen – und dabei trotzdem ganz bei dir zu bleiben.
Und womöglich ertappst du dich selber dabei:
Wie du mit einem offenen Herzen, voller Freude und einer ganz neuen Leichtigkeit durch dein Leben tanzt.
WEißt du, Du musst die Choreografie nicht kennen, um tanzen zu können. 💃
Und weil der September ja grade erst beginnt ...
... wird auch in meiner Telegramgruppe wieder ein bissl mehr getanzt. 😂
Die letzten Wochen war es dort etwas ruhiger – aber auch das darf sich mit dem September wieder ändern.
Ich hab endlich wieder mehr Raum und Zeit und freu mich richtig darauf, euch dort wieder öfter mitzunehmen in das, was ich wahrnehme, was sich energetisch zeigt und natürlich auch in das, was uns im ganz normalen Leben damit begegnet.
Also Ladies und Gentlemans -
die Tanzfläche in der Seelenenssenz-Community is eröffnet 💃
Und im September wartet dort auch noch ein Geschenk auf dich ❤️🔥
Vollmond-Healing am 26.09.2026 kostenlos als 24-Stunden-Fernübertragung
Für all das, was durch die Vollmond-Energien ins Bewusstsein kommt, sich aber noch nicht ganz lösen lässt!
Und wenn du im September merkst, dass du bei einer bestimmten Sache immer wieder an derselben Stelle stolperst ...
Dass du dieselbe Entscheidung zum hundertsten Mal im Kopf herumdrehst. Dass du bei einem Menschen immer wieder in dasselbe Muster rutschst. Dass du eigentlich weißt, was du willst – aber trotzdem nicht weiterkommst.
Dann müssen wir daraus keine Wissenschaft machen.
Manchmal braucht's einfach jemanden, der von außen sieht, warum du ausgerechnet bei dieser einen Figur jedes Mal über deine eigenen Füße fliegst.
Genau dafür gibt's meine Seelengespräche.
Ein ehrliches Gespräch. Ein anderer Blickwinkel. Und oft zeigt sich ziemlich schnell etwas, das du selber mittendrin einfach nicht sehen konntest.
Von Herz zu Herz ❤️🔥 Deine Claudia Sherina
Ich erkläre dir nicht nur den Himmel...
Ich helfe dir zu verstehen,
was der Himmel gerade in deinem Leben bewegt!
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