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Post von der Venus - Wie nahe darf dir jemand wirklich kommen?

6. Sept.
14 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Sept.

Wenn du meinen Seelenkompass fĂŒr September gelesen hast, dann weißt du ja schon:

Dieser Monat fĂŒhlt sich fĂŒr mich an wie ein Tanz, dessen Choreografie wir vorher nicht kennen.

Wir probieren Schritte aus. Lassen uns fĂŒhren. FĂŒhren selber. Steigen vielleicht zwischendurch irgendwem auf die FĂŒĂŸe, kommen aus dem Takt, finden wieder rein – und lernen dabei langsam, dass nicht gleich der ganze Tanz vorbei ist, nur weil ein Schritt anders lĂ€uft als geplant.



Und wĂ€hrend du am Anfang vielleicht noch ziemlich konzentriert auf deine eigenen FĂŒĂŸe geschaut hast, um ja nix falsch zu machen bemerkst du langsam das du immer sicherer wirst und entspannst dich langsam in die Energie hinein. Vielleicht macht dir das Tanzen inzwischen sogar richtig Spaß, du beginnst zu lĂ€cheln zu geniessen und die Bewegungen werden endlich leichter. Voller Freude schaust dich mal um und auf einmal siehst du vielleicht dein GegenĂŒber mit ganz anderen Augen ...

Du spĂŒrst die Harmonie zwischen euch, dieses wunderschöne GefĂŒhl, wenn zwei Menschen irgendwie denselben Takt erwischen, ohne groß darĂŒber nachdenken zu mĂŒssen.

Du fĂŒhlst dich so unglaublich gut, so gesehen. Verstanden. Vielleicht begehrt.

Vielleicht schaust du ihm vertrĂ€umt ganz tief in die Augen und bemerkst erst jetzt wie schön die sind. Komisch gell, is dir vorher gar net aufgefallen 😉

Du fĂŒhlst dich so sicher in dem Moment und könntest die ganze Welt umarmen 💕


Wow und dann passierts ... eine Kleinigkeit und plötzlich richtet sich deine Aufmerksamkeit nimmer nur auf dich - Sondern auf dein GegenĂŒber.

Auf seinen Blick. Auf sein LĂ€cheln, seine BerĂŒhrung, seine Reaktion.

Darauf, ob er nĂ€herkommt, ob er das selbe fĂŒhlt wie du.

Ob er sich auf dich einlÀsst so wie du grade auf ihn.

Ob er dich plötzlich auch so sieht wie du gerade ihn.


Und schon is es um dich geschehen - die Leichtigkeit is futsch, es wird analysiert, bewertet und anhand deiner Erfahrungen beginnt ein Film in dir abzulaufen den du plötzlich nicht mehr steuern kannst ...


Und SchĂ€tzelein – genau da kommt Venus ins Spiel. â€ïžâ€đŸ”„

Denn Venus erzĂ€hlt uns ja nicht nur etwas ĂŒber romantische Liebe.

Sie steht fĂŒr Liebe und Verbindung. FĂŒr NĂ€he und Beziehung. FĂŒr unsere Werte und unseren eigenen Wert. FĂŒr Anziehung, Begehren, Sinnlichkeit und Genuss – und natĂŒrlich auch dafĂŒr, wie wir einem anderen Menschen begegnen, sobald er uns wirklich etwas bedeutet...


Im September möchte uns die Venus-Energie zeigen, wo wir uns echte NĂ€he wĂŒnschen – und gleichzeitig noch Mauern stehen haben, die genau diese NĂ€he verhindern.

Wo wir geliebt werden wollen, uns aber vielleicht gar nicht wirklich zeigen.

Wo wir uns nach Verbindung sehnen, aber sofort beginnen zu kontrollieren, sobald uns jemand wirklich wichtig wird.

Wo wir uns wĂŒnschen, dass jemand uns ganz nahekommt – und gleichzeitig TĂŒren in uns verschlossen halten, weil wir irgendwann gelernt haben, dass genau diese NĂ€he auch verdammt weh tun kann.


Und genau diese TĂŒren möchte Venus im September wieder ein StĂŒck weit öffnen.

Nicht damit wir einfach blind jedem unser Herz vor die FĂŒĂŸe werfen, sondern damit neue Erfahrungen ĂŒberhaupt wieder möglich werden.

Damit wir erfahren können, wie sich NĂ€he anfĂŒhlt, wenn nicht immer nur das, was irgendwann einmal passiert ist, darĂŒber entscheidet, wie weit wir heute jemanden an uns heranlassen.

Und deshalb ist es auch vollkommen wurscht, wer dein GegenĂŒber gerade ist.

Dein Partner.

Eine Freundin.

Jemand aus deiner Familie.

Ein Kollege oder vielleicht sogar dein Chef.

Oder ein Mensch, den du erst seit Kurzem kennst und der trotzdem plötzlich irgendwas in dir zum Klingen bringt.


Denn sobald uns ein Mensch wirklich etwas bedeutet, verÀndert sich etwas in uns.

Und genau darauf möchte Venus unsere Aufmerksamkeit lenken.

Denn was passiert in dir, wenn jemand dir wirklich nahekommt?


Ab dem Neumond geht's richtig in die Tiefe - da is Schluss mit OberflÀchlichkeiten

Es geht in deine Seelentiefe 💖

Und vielleicht spĂŒrst du es schon, das Begegnungen irgendwie intensiver werden.

Wie dir Dinge plötzlich nĂ€hergehen, ĂŒber die du vor ein paar Wochen vielleicht noch drĂŒbergeschaut hĂ€ttest.

Du nimmst viel feiner wahr was um dich herum passiert.

Ein anderer Tonfall. Ein Blick. Jemand wird stiller und sucht plötzlich mehr NÀhe - Oder vielleicht weniger ...

Dann reicht ein einziger Satz der sitzt - und es tut auf einmal richtig weh

Dann reicht es wenn sich jemand nicht meldet, dass dich das viel mehr beschÀftigt, als dir eigentlich lieb ist und du die letzten 3 Begegnungen hundert mal durchgehst ...


Oder jemand kommt dir ausgerechnet dann richtig nahe, so das du innerlich mit Panik reagierst - weil Scheiße, jetzt könnts ja wirklich ernst werden ...


Ja, NĂ€he ist wunderschön, solange sie sich gut anfĂŒhlt.

Aber sobald uns jemand wirklich etwas bedeutet,

werden wir berĂŒhrbar und somit Verletzlich...

Und genau das ist ja irgendwie das VerrĂŒckte daran.

Wir sehnen uns nach NĂ€he. Wir wollen berĂŒhrt werden, uns öffnen, uns fallen lassen.

Wir wollen dieses GefĂŒhl erleben, einem Menschen wirklich nahe zu sein.

Aber genau dafĂŒr mĂŒssen wir ihm auch erlauben, uns zu erreichen.

Und damit geben wir ein kleines StĂŒck von dieser Kontrolle ab, die wir doch so gerne hĂ€tten.

Denn plötzlich liegt es nicht mehr nur an dir, wie sich dieser Tanz entwickelt.

Dein GegenĂŒber kann nĂ€herkommen.

Er kann zurĂŒckweichen.

Er kann etwas ganz anders empfinden als du.

Er kann dich auf besondere Weise berĂŒhren – und genauso kann er etwas in dir berĂŒhren, das weh tut.


Und genau da wird Venus im September ziemlich ehrlich:


Wie viel NÀhe möchtest du wirklich zulassen, wenn du nicht kontrollieren kannst, was diese NÀhe mit dir macht?

Denn manchmal steigt dir dein Tanzpartner tatsĂ€chlich auf den Fuß.

Und manchmal trifft er dabei zufÀllig genau auf eine Stelle, die vorher schon wehgetan hat.

Das mĂŒssen wir jetzt gar net bis in deine Kindheit zerlegen. Aber du darfst es bemerken.

Denn genau an solchen Stellen zeigen sich plötzlich Dinge, die vorher ziemlich gut versteckt waren.

Du wirst unsicher, willst du sofort wissen, woran du bist.

Vielleicht passt du dich plötzlich an, wirst besonders lieb und unkompliziert, damit bloß keine Gefahr fĂŒr diese Verbindung entsteht.

Vielleicht machst du aber auch sofort zu, gehst einfach aus der Situation raus und naja:

Dann halt nicht.


Alles kleine Versuche, wieder Sicherheit in einen Tanz zu bekommen, den wir gerade nicht kontrollieren können.

Denn natĂŒrlich hĂ€tten wir das gerne: Liebe, NĂ€he, Verbindung – aber bitte mit Garantie 😉

Menschen, die uns wichtig sind – plus schriftlicher Zusicherung, dass uns niemals jemand davon verlĂ€sst, enttĂ€uscht, ablehnt oder verletzt.

Nur: So funktioniert NĂ€he nicht.


Denn wenn ich einen Menschen wirklich nahe an mich ranlasse, dann weiß ich vorher nicht, was diese NĂ€he in mir auslösen wird.

Vielleicht fĂŒhlt sie sich wunderschön an.

ZĂ€rtlich.

Tief.

Lustvoll.

Vielleicht auf eine Art, die ich noch nie erlebt habe.

Vielleicht berĂŒhrt dieser Mensch etwas in mir, von dem ich gar nicht wusste, wie sehr ich mich danach gesehnt habe â€ïžâ€đŸ”„


Aber wahrscheinlich tut genau diese NĂ€he irgendwann auch einmal weh...


Und vielleicht liegt genau darin eine der großen Fragen dieser Venusenergie:

Wie nahe darf ein Mensch dir wirklich kommen?

Nicht nur körperlich, sondern DIR - deinen innersten Gedanken, GefĂŒhlen, dem wie du wirklich bist ...

Darf jemand bemerken, dass er dir wichtig ist?

Darf jemand spĂŒren, dass du ihn willst, dass du Sehnsucht nach ihm hast?

Darf jemand mitbekommen dass dich etwas verletzt oder dass du Angst hast?

Dass du vielleicht nicht immer stark bist?

Darf jemand wissen, was du wirklich fĂŒhlst – oder bekommt er nur die Version von dir zu sehen, bei der du ziemlich sicher bist, dass sie ihm gefallen wird und du möglichst wenig Gefahr lĂ€ufst, abgelehnt zu werden?


Denn genau DAS wollen wir ja vermeiden: abgelehnt zu werden.

Und gleichzeitig wĂŒnschen wir uns doch eigentlich genau das Gegenteil – endlich einmal als Ganzes gesehen zu werden. Mit allem, was wir sind...


Aber gesehen werden funktioniert halt nur, wenn wir uns auch wirklich zeigen goi 🙈

Und wahrscheinlich haben wir genau damit irgendwann aufgehört.

Weil wir immer wieder verletzt wurden.

Weil jemand unser Vertrauen missbraucht hat.

Weil wir erfahren haben, wie verdammt weh es tun kann, wenn man einem Menschen wirklich sein Herz hinlegt und er nicht besonders sorgsam damit umgeht.


Ja und daraus entstehen dann die Schutzmechanismen - die uns Menschen oft gar net wirklich so bewusst sind.

Vielleicht lÀsst du niemanden mehr an dich ran.

Vielleicht zeigst du nie wieder zuerst, was du fĂŒhlst.

Vielleicht hĂ€ltst du lieber ein kleines StĂŒck Abstand, selbst wenn du eigentlich NĂ€he möchtest und gehst lieber ganz - bevor es kompliziert wird oder weh tun kann.


Das mĂŒssen wir in dieser Venuspost gar nicht bis ins letzte Detail auseinandernehmen.

Aber eine Frage wĂŒrde ich trotzdem mitnehmen:

Was tust du heute noch, damit dich Liebe niemals wieder so verletzen kann wie irgendwann einmal?

Und willst du diesen Schutz ĂŒberhaupt noch ... der ja eigentlich verhindert was du dir heimlich aus ganzem Herzen wĂŒnschst?


Weißt du, Liebe selbst ist ja gar net gefĂ€hrlich.

GefĂ€hrlich fĂŒhlt sich oft nur das an, was wir irgendwann in Verbindung mit ihr erlebt haben.


Und genau da kommt der Neumond am 10./11. September ins Spiel.

Denn vielleicht erkennst du jetzt plötzlich, wo DU dir selbst bei genau dieser NĂ€he immer wieder auf die FĂŒĂŸe steigst. 😉

Wo du eigentlich jemanden wirklich an dich ranlassen möchtest – und du dann den Schritt zurĂŒckgehst, flĂŒchtest, was auch immer.

Wo du dir wĂŒnschst, gesehen zu werden – aber dich nicht wirklich zeigst.

Wo du NĂ€he möchtest – aber sobald sie tatsĂ€chlich entsteht, irgendetwas in dir sofort wieder versucht, die Kontrolle zu ĂŒbernehmen.

Und der Neumond sagt nicht: Na super, schon wieder derselbe Scheiß.

Sondern eher:

Okay. Nochmal. Und diesmal schauen wir, ob's vielleicht auch anders geht.

Vielleicht musst du nicht mehr sofort weglaufen.

Vielleicht musst du auch nicht mehr hinterherlaufen.

Vielleicht musst du nicht plötzlich zumachen.

Vielleicht musst du auch nicht schon vorher wissen, wie dieser Tanz ausgehen wird.

Vielleicht darfst du diesmal einfach einen anderen Schritt ausprobieren.


Und stell dir einmal vor, was möglich wÀre, wenn in genau diesem Moment nicht automatisch deine alten Verletzungen deine nÀchsten Schritte bestimmen.

Sondern DU.


Genau dort möchte ich beim Venushealing am 13. September mit dir hingehen.

Nicht damit dich nie wieder jemand verletzen kann.

Das kann ich dir nicht versprechen. Und Venus ĂŒbrigens auch nicht 😉


Sondern damit etwas anderes möglich wird: nÀmlich

Dass jemand deinen wunden Punkt berĂŒhren kann, ohne dass dein altes Schutzprogramm sofort ĂŒbernimmt.

Damit du selber die Wahl hast wie du reagierst und dadurch endlich neue Möglichkeiten und Erfahrungen fĂŒr dich wahr werden können !!!


Wir gehen genau dorthin, wo alte Erfahrungen heute noch dafĂŒr sorgen, dass diese Schutzprogramme automatisch anspringen.

Und ich arbeite energetisch mit den Programmen und PrĂ€gungen, die dich heute noch in diesen alten Reaktionen festhalten – bis hinein in die Ebenen, auf denen sie fĂŒr dich gespeichert und spĂŒrbar sind!

Damit wieder DU entscheidest, wie deine nÀchsten Schritte aussehen.




Aber weißt du, was ich daran eigentlich am spannendsten finde?

Damit beginnt erst die wirklich schöne Seite dieser Venusgeschichte.

Denn wenn du dich nimmer permanent schĂŒtzen musst ...

Traust du dich dann auch wieder, dich wirklich zu zeigen?


Wir reden stÀndig davon, dass wir echte NÀhe wollen.

Tiefe. Verbundenheit. Einen Menschen, bei dem wir ganz wir selber sein können.


Aber echte NÀhe entsteht nicht dadurch, dass jemand errÀt, wer du hinter deinen Mauern bist. Du musst da irgendwann rauskommen !

Nicht als die perfekte Version von dir und auch nicht als die besonders unkomplizierte.

Nicht als die, die alles versteht oder die coole Version, der angeblich eh alles wurscht ist.


Du musst beginnen dich zeigen - und zwar so wie du wirklich bist !

Mit dem, was du willst, was dir wichtig ist und wonach du dich wirklich sehnst.

Mit dem, was du fĂŒhlst, was du liebst, was du wirklich brauchst und begehrst.

Mit der Wahrheit darĂŒber, was dir wirklich gefĂ€llt oder eben nicht gefĂ€llt.

Und auch mit deinen Grenzen !


Ja, es ist ein Risiko.

Denn dein GegenĂŒber könnte darauf vielleicht ganz anders reagieren, als du es dir gewĂŒnscht hast ...

Aber vielleicht reagiert dein GegenĂŒber auch genauso, wie du es dir heimlich ertrĂ€umt hast. Oder sogar noch viel besserâ€ïžâ€đŸ”„


Und vielleicht ist genau DAS die Hebefigur der Venus im September 😉

Nicht irgendein waghalsiger Sprung. Sondern den Mut zu sagen: Das bin ich!

Auch oder vielleicht gerade dann, wenn du noch ĂŒberhaupt keine Ahnung hast, was daraus wird – aber endlich herausfinden möchtest, was zwischen euch und ĂŒberhaupt eigentlich möglich ist.


Denn was wÀr die Alternative?

Dich nie ganz zu zeigen – und dadurch vielleicht auch nie wirklich zu erfahren, wie es sich anfĂŒhlt, als DU gesehen, begehrt und geliebt zu werden?


Und genau da fĂŒhrt uns Venus im September noch einen Schritt weiter.

Denn sobald du dich wirklich zeigst, steht da plötzlich nicht mehr deine angepasste Version einem Wunschbild des anderen gegenĂŒber.


💕 Da stehen zwei echte Menschen 💕

Mit zwei eigenen Herzen - zwei eigenen Wahrheiten.

Mit zwei eigenen BedĂŒrfnissen und zwei eigenen WĂŒnschen.

Und weißt du, die beiden mĂŒssen net immer gleich sein 😉


Vielleicht möchtest du NĂ€he und dein GegenĂŒber braucht gerade a bissl Zeit fĂŒr sich.

Du möchtest reden und der andere nicht.

Du willst wissen, wohin diese Verbindung fĂŒhrt und der andere weiß es selber noch nicht.

Du möchtest mehr - der andere vielleicht weniger.

Und plötzlich ist die große Frage nicht mehr: Wer von uns recht hat oder falsch ist

Sondern:

Können wir verschieden sein und trotzdem miteinander verbunden bleiben?

Was glaubst du – geht das ĂŒberhaupt?


Oder glauben wir nicht viel zu oft: Wenn zwei Menschen wirklich zusammenpassen, dann mĂŒssten sie doch eigentlich dasselbe wollen, Ă€hnlich denken, Ă€hnlich fĂŒhlen und am besten auch noch zur selben Zeit dasselbe brauchen?

Und sobald das nicht so ist, stimmt irgendwas mit der Verbindung net.

Das ist doch eigentlich nur so ein Klischee, das wir ĂŒber Beziehungen gelernt haben, oder?


Dabei darfst DU deine BedĂŒrfnisse haben.

Deine WĂŒnsche. Deine Grenzen.

Du darfst sagen, was du möchtest und deine Meinung vertreten.

Aber dein GegenĂŒber darf das doch genauso.


Und vielleicht beginnt genau da eine ganz andere Art von Verbindung.

Eine, in der zwei Menschen nicht gleich sein mĂŒssen, damit Verbindung funktioniert.

In der du nicht weniger DU sein musst, damit dein GegenĂŒber sich geliebt fĂŒhlt.

Und dein GegenĂŒber nicht weniger sein muss, damit du dich geliebt fĂŒhlst.

Vielleicht geht es gar nicht darum, dass wir immer dieselben Schritte machen.

Sondern darum, herauszufinden, wie wir miteinander tanzen können, obwohl jeder seinen eigenen Rhythmus mitbringt...


Und genau damit landen wir bei einer der vielleicht spannendsten Aufgaben in diesem Septembers:

Wie bleibst du bei dir – und kannst dich trotzdem wirklich auf einen anderen Menschen einlassen ?


Und genau damit fĂŒhrt uns die Venus-Energie ziemlich perfekt zum

Vollmond am 26. September – denn da geht es genau darum:


Bei sich zu bleiben UND sich gleichzeitig wirklich auf einen anderen Menschen einzulassen.

Sich nicht so sehr abzugrenzen, dass sowieso keiner mehr an dich rankommt.

Und sich nicht so sehr anzupassen, dass von dir irgendwann nichts mehr ĂŒbrig bleibt.


💖 Du kannst jemanden lieben und trotzdem anderer Meinung sein.

💖 Du kannst jemandem nahe sein und trotzdem Nein sagen.

💖Du darfst sagen, was du brauchst, ohne dass dein GegenĂŒber deshalb genauso fĂŒhlen, denken oder wollen muss wie du.

💖 Du kannst die Wahrheit eines anderen stehen lassen, ohne deine eigene dafĂŒr aufzugeben.

💖 Du kannst dich auf einen anderen Rhythmus einlassen, ohne deine eigene Melodie zu verlieren.


Denn Du musst nicht verschwinden, damit es ein WIR geben kann !

Und dein GegenĂŒber ĂŒbrigens auch nicht !


Und wenn du jetzt noch einmal zurĂŒckschaust, hat sich wĂ€hrend dieses Tanzens durch den September ganz schön viel verĂ€ndert, oder 😉


Am Anfang hast du noch ziemlich konzentriert auf deine eigenen FĂŒĂŸe geschaut.

Dann hast plötzlich dein GegenĂŒber wahrgenommen.

Vielleicht hast du dich dabei kurz selber aus den Augen verloren. Bist gestolpert.

Vielleicht hat dein GegenĂŒber eine verdammt empfindliche Stelle erwischt und du hast bemerkt, wo du dich immer noch schĂŒtzt.

Und vielleicht hast du dich trotzdem wieder getraut, einen Schritt auf jemanden zuzumachen.

Dich zu zeigen. Dich wirklich im Herzen berĂŒhren zu lassen und hast echt was riskiert !


Und jetzt?

Jetzt geht es vielleicht gar nimmer darum, den perfekten gemeinsamen Takt zu finden.

Sondern darum, dich wirklich auf einen anderen Menschen einzulassen – ohne dich dabei selbst aus den Augen zu verlieren 💕


Vielleicht ist genau DAS echte Verbindung.

Nicht zwei Menschen, die immer dieselben Schritte machen.

Sondern zwei Menschen, die ihren ganz eigenen Rhythmus haben – und trotzdem miteinander tanzen könnenâ€ïžâ€đŸ”„



Klingt alles voi super, gell – aber wie glaubst du, kann sich das im echten Leben zeigen ...

Es dann in deinem Alltag tatsÀchlich zu tun, ist nÀmlich noch einmal eine ganz andere Geschichte.

🙈 Wenn du vielleicht Nein sagen möchtest – und dir selber dabei zuhörst, wie du plötzlich wieder Ja sagst, weil du noch net weißt, wie dein GegenĂŒber auf dein Nein reagieren wĂŒrde.

🙈 Du möchtest endlich sagen, was du wirklich denkst – zögerst, ĂŒberlegst und sagst es wieder nicht, weil du genau weißt, dass das jemandem nicht gefallen könnte.

🙈 Du möchtest zeigen, dass dir jemand wichtig ist – bekommst aber sofort Angst, abgewiesen zu werden und denkst dir: Naja ... vielleicht beim nĂ€chsten Mal.

🙈 Du möchtest eine Entscheidung fĂŒr dich treffen – und bemerkst, wie du schon wieder darĂŒber nachdenkst, was die anderen davon halten werden.

🙈 Du möchtest eine Grenze setzen – und hast gleichzeitig Angst, jemanden damit zu enttĂ€uschen oder vielleicht sogar zu verlieren...


Und ehe du dich versiehst, machst du deinen nÀchsten Schritt schon wieder davon abhÀngig, wie ein anderer Mensch möglicherweise darauf reagieren wird.


Oder du gehst lieber gleich einen Schritt zurĂŒck, bevor ĂŒberhaupt irgendetwas passieren kann – und lĂ€sst es ganz bleiben...

Egal wie weh dieser Schritt dir in Wahrheit tut gell... đŸ„Č


Und genau DAS ist fĂŒr mich eines der grĂ¶ĂŸten Themen, wenn wir beginnen, wirklich etwas zu verĂ€ndern:

Was passiert, wenn du dich plötzlich anders verhÀltst, als die Menschen um dich herum es von dir gewohnt sind?

Denn natĂŒrlich verĂ€ndert das etwas.

Menschen werden reagieren.

Manche positiv ĂŒberrascht, vielleicht sogar begeistert.

Andere aber auch irritiert, enttÀuscht oder sogar sauer.


Und genau dann kommen all die alten Ängste und Gewohnheiten sehr schnell wieder um die Ecke.

Und da wird sich zeigen, ob du dich wirklich traust, deine neuen Schritte zu tun – oder ob du wieder in die alten zurĂŒcksteigst, weil es sich dort sicherer anfĂŒhlt.


Und genau in diesen Momenten stellt sich vielleicht eine der entscheidendsten Fragen:

Was ist stĂ€rker – dein Wunsch, endlich anders zu leben, oder deine Angst davor, was passiert, wenn du es tatsĂ€chlich tust?


Genau deshalb starte ich jetzt im September mit BE THE ONEÂ â€ïžâ€đŸ”„

Denn wie wir alle wissen, reichts irgendwann nicht mehr, nur alles zu verstehen!

Wir können unsere Muster kennen, unsere Ängste verstehen und ganz genau wissen, was wir eigentlich anders machen möchten ...

mal ganz ehrlich – wie viele Dinge weißt du eigentlich lĂ€ngst ĂŒber dich und machst sie trotzdem immer wieder genauso 😉


Nur irgendwann kommt dieser eine Moment im echten Leben, in dem wir es dann auch mal tun sollten.

Und genau da beginnt die wirkliche Herausforderung:

Wenn du plötzlich vor genau diesen Situationen stehst – und merkst, dass das, was in deinem Kopf lĂ€ngst glasklar war, im echten Leben doch net ganz so einfach umzusetzen ist...


Und genau da möchte ich dich mit BE THE ONE 👑 abholen.

Wo wir mitten in deinem Kopfkino ansetzen und hinschauen, warum du es in dem entscheidenden Moment dann doch wieder nicht tust.


Wir holen hoch, was dich da immer wieder zurĂŒck in deine alten Gewohnheiten zieht, und arbeiten natĂŒrlich nicht nur mit dem, was du bewusst lĂ€ngst verstanden hast, sondern auch energetisch mit den Programmen und PrĂ€gungen, die darunter noch immer wirken.


Und dann gehts darum, wie du deinen neuen Schritt tatsÀchlich ins echte Leben bekommst.


Deshalb ist BE THE ONEÂ â€ïžâ€đŸ”„ auch kein Workshop, bei dem wir uns sechs Stunden am StĂŒck den Kopf vollstopfen ... der is ohnehin schon voll genug goi 😉

Und am Ende sollst du nicht mit noch zehn Erkenntnissen mehr nach Hause gehen.


Wir nehmen uns stattdessen einen richtig intensiven Tag miteinander.

Am Sonntag, den 20. September, gehen wir gemeinsam richtig rein.

In deine ganz persönlichen Situationen.

In genau diese Momente, in denen du eigentlich weißt, was du möchtest – und dann trotzdem wieder zurĂŒckweichst, dich anpasst, schweigst, zweifelst oder genau das Gegenteil von dem tust, was du dir vorgenommen hast.

Wir schauen hin, was in diesen Momenten wirklich ĂŒbernimmt und arbeiten genau damit !


Auf meine eigene Art und Weise !



BE THE ONE â€ïžâ€đŸ”„Â 20. September 2026 |

👑 Live Experience 👑




Und weil die wirkliche VerĂ€nderung oft erst DANACH beginnt â€ŠÂ â€ïžâ€đŸ”„


 wenn du wieder mitten in deinem echten Leben stehst und plötzlich ausprobieren darfst, ob deine neuen Schritte auch dort funktionieren, bekommst du noch etwas dazu:


THE INTEGRATION – dein Live-Bonus am 2. Oktober um 20 Uhr.

Fast zwei Wochen nach BE THE ONE 👑 treffen wir uns noch einmal live ĂŒber Zoom.

Wir schauen gemeinsam, was sich verĂ€ndert hat, wo du tatsĂ€chlich anders reagiert hast – und wo dich dein altes Programm vielleicht doch noch erwischt kann 😉

Wir arbeiten nach, lösen, was sich noch gezeigt hat, und festigen deine neuen Schritte.


Denn ich möchte nicht, dass du nach BE THE ONE 👑 einfach nur denkst:

„Wow, das war ein richtig starkerTag“

Du sollst beginnen, endlich was anders zu machenâ€ïžâ€đŸ”„


Und ich möchte, dass du ganz bald in deinem echten Leben bemerkst:

Scheiß ja ich habs wirklich gmacht - ich mach's jetzt wirklich andersâ€ïžâ€đŸ”„


THE INTEGRATION am 2. Oktober

ist fĂŒr alle BE THE ONE 👑 Teilnehmer inklusive !




Und vielleicht ist genau das die Einladung dieser Venus im September â€ïžâ€đŸ”„

Nicht endlich den perfekten Tanzpartner zu finden. Nicht jeden Schritt vorher zu kennen. Und auch nicht dafĂŒr zu sorgen, dass dir nie wieder jemand auf die FĂŒĂŸe steigt. 😉


Sondern dir selbst so sehr zu vertrauen, dass du dich wieder wirklich auf diesen Tanz deines Lebens einlassen kannst.

Auf NĂ€he. Auf Liebe. Auf andere Menschen. Auf DICH.

Ohne dich festzuklammern. Ohne sofort wegzulaufen.

Und vor allem, ohne dich selbst dabei aus den Augen zu verlieren.


Vielleicht mĂŒssen wir gar nicht wissen, wie dieser Tanz ausgeht.

Vielleicht dĂŒrfen wir einfach aufhören, immer nur die alten Schritte zu machen â€ïžâ€đŸ”„


 und schauen, was passiert, wenn wir's diesmal einfach anders machen. â€ïžâ€đŸ”„


Deine Claudia Sherina❀





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